Blogbeitäge zum Thema Studierendenmobilität

Aktuelle Befragung des Erasmus Student Network ermittelt steigende Gesamtzufriedenheit mit Erasmus+

Im Dezember 2022 hat das Erasmus Student Network (ESN) die 14. Ausgabe des „ESNsurvey“ veröffentlicht. Laut ESN handelt es sich dabei um „Europe’s largest student-led research project in the field of Erasmus+ mobilities and international student exchange“. Marina Steinmann, Expertin für EU-Hochschulzusammenarbeit beim DAAD, hat für unseren Blog einen Blick auf zentrale Befunde der aktuellen Umfrage geworfen.

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„Die Zahl der deutschen Studierenden im Ausland ist trotz Corona-Pandemie kaum zurückgegangen“

Einmal im Jahr veröffentlicht das Statistische Bundesamt (Destatis) den Bericht „Deutsche Studierende im Ausland“. Die hierin enthaltenen Daten sind – wie andere Destatis-Daten auch – eine wichtige Grundlage für Wissenschaft weltoffen. Aber wie kommen diese Daten eigentlich genau zustande? Was ist bei ihrer Interpretation zu beachten? Und welche Schlussfolgerungen lassen sich auf Basis der diesjährigen Ausgabe des Berichts ziehen? Nachgefragt bei den beiden zuständigen Destatis-Mitarbeitern Hans-Werner Freitag und Lorenz Ade.

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Neue Analyse zum subjektiven Wohlbefinden internationaler Studierender in Deutschland

Dr. Julia Zimmermann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Bildungspsychologie an der FernUniversität in Hagen. In Ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit unterschiedlichen Facetten der internationalen Studierendenmobilität, u.a. mit dem Studienerfolg internationaler Studierender in Deutschland. Auf Basis von Daten des vom BMBF geförderten SeSaBa-Projekts hat sie nun gemeinsam mit ihrem Kollegen Juan Serrano-Sánchez das subjektive Wohlbefinden internationaler Studierender im Studienverlauf und zu Beginn der Corona-Pandemie untersucht. Im Interview mit uns erläutert sie die wichtigsten Befunde der Analyse, die Ende Januar in der DAAD-Publikationsreihe „DAAD Forschung kompakt“ veröffentlicht wurde.

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Wie unterscheiden sich internationale Studieninteressierte in Bezug auf ihre Motive für ein Studium in Deutschland?

Im vierten Teil unserer Interview-Serie zum DAAD-Sammelband "Internationale Studierende in Deutschland: Perspektiven aus Hochschulforschung und Hochschulpraxis" sprechen wir mit Dzmitry Turchyn von der Technischen Universität Berlin. Dieser promoviert aktuell zum Thema "Student Life Cycle und Motive der Bildungsmigration" und hat gemeinsam mit zwei Kollegen untersucht, wie sich internationale Studieninteressierte in Bezug auf ihre Motive für ein Studium in Deutschland unterscheiden und welche Zusammenhänge zwischen Studienmotiven und der Wahrnehmung und der Nutzung von Online-Lernangeboten zur Studienvorbereitung bestehen.

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“Eine studentische Erwerbstätigkeit bei internationalen Studierenden führt nicht zur Verschlechterung der Studiennoten”

Theresa Thies ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) in München. Im Rahmen ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit dem Studienerfolg internationaler Studierender in Deutschland. Im Interview berichtet sie von den Befunden ihrer aktuellen Analyse zum Zusammenhang von studentischer Erwerbstätigkeit und Studienerfolg bei internationalen Studierenden. Dabei zeigt sich: Bis zu einem Umfang von ca. elf Stunden pro Woche scheint sich solch eine Tätigkeit nicht negativ auf die Studiennoten und den Studienfortschritt auszuwirken.

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“Eine strukturierte Fachvorbereitung hilft, ein erfolgreiches Fachstudium zu absolvieren”

Im vierten Teil unserer Interview-Serie zum DAAD-Sammelband "Internationale Studierende in Deutschland: Perspektiven aus Hochschulforschung und Hochschulpraxis" sprechen wir mit Dr. Christina von Behr und Mirja Uschkureit von der Academy HERE AHEAD - der Bremer Landeseinrichtung für das Vorbereitungsstudium für internationale Studieninteressierte. Sie erläutern darin u.a. den spezifischen Ansatz der Academy bei der Studienvorbereitung internationaler Studieninteressierter, die Unterschiede zwischen internationalen Studierenden mit und ohne Fluchthintergrund und die zentralen Erfolgsfaktoren der Bremer Studienvorbereitung.

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„Die Zahlen sprechen für eine Normalisierung der Studienbedingungen nach den letzten beiden Corona-Jahren“

Wie schon in den beiden letzten Jahren hat der DAAD im Dezember eine Schnellabfrage zur Zahl der internationalen Studierenden in Deutschland durchgeführt, an der sich 180 Hochschulen aus ganz Deutschland beteiligten. Auf Basis dieser Rückmeldungen prognostiziert der DAAD einen neuen Höchststand der Studierendenzahlen, sowohl in Bezug auf die neu eingeschriebenen als auch in Bezug auf die Gesamtzahl aller internationalen Studierenden. Im Interview erläutert DAAD-Experte Dr. Jan Kercher u.a., warum es eine gute Nachricht ist, dass die Gesamtzahl der internationalen Studierenden dabei aber deutlich weniger stark angestiegen ist als im letzten Wintersemester.

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OECD-Bericht zeigt: Besonders viele internationale MINT-Studierende an deutschen Hochschulen

Anfang Oktober wurde der jährliche OECD-Bericht „Bildung auf einen Blick“ veröffentlicht. Darin wird auch auf die Entwicklung der internationalen Mobilität von Studierenden eingegangen, u.a. anhand von Daten zum Anteil der einzelnen Fächergruppen bei internationalen Studierenden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den MINT-Studiengängen. Aus Sicht aller OECD-Länder kommt den MINT-Fächern große Bedeutung bei der Ausbildung akademischer Fachkräfte für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung zu.

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“Deutschland erlebt derzeit einen epochalen Wandel am Arbeitsmarkt”

Letzte Woche hat die Bundesregierung ihr Eckpunktepapier zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten veröffentlicht. Ein Experte für dieses Themengebiet ist Dr. Wido Geis-Thöne vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Im Interview sprechen wir mit ihm über die zentralen Befunde seiner aktuellen Analyse "Fachkräftesicherung durch Zuwanderung über die Hochschule" sowie die Frage, wie Deutschland aus seiner Sicht in Zukunft noch mehr internationale Studierende als zukünftige Fachkräfte gewinnen könnte.

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“Die Senkung des Sprachniveaus ist keine geeignete Maßnahme, um den Anteil internationaler Studierender zu erhöhen”

Im dritten Teil unserer Interview-Serie zum DAAD-Sammelband "Internationale Studierende in Deutschland: Perspektiven aus Hochschulforschung und Hochschulpraxis" sprechen wir mit Anne Quander und Fabian Altemöller von der Hochschule Koblenz über ihren Beitrag zum Thema "Deutschkurse, Gasthörerschaft, Beratung: Motoren für den Studienerfolg!". Sie berichten darin von den Erfahrungen ihrer Hochschule, das zur Immatrikulation für deutschsprachige Studiengänge erforderliche Sprachniveau in Deutsch von C1 auf B2 zu senken, um mehr internationale Studierende zum Studium zulassen zu können.

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