Heute wurde die 25. Hauptausgabe von Wissenschaft weltoffen veröffentlicht. Seit Ende 2024 wird die vom DAAD und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) gemeinsam herausgegebenen Publikation auf Seiten des DZHW von Dr. Nicolai Netz betreut. Im Interview spricht er über seine wichtigsten Learnings seit dem Einstieg bei Wissenschaft weltoffen, die zentralen Stärken des Projekts aus Sicht seiner Zielgruppen und die wichtigsten Befunde und Neuerungen, die mit der der Veröffentlichung der diesjährigen Hauptausgabe verbunden sind.
Internationale Studierende in Deutschland blicken zu großen Teilen optimistisch auf ihre berufliche Zukunft. Der DAAD hat dazu mehr als 20.000 von ihnen an über 130 deutschen Hochschulen befragt. Zwei Drittel planen, nach dem Studium in Deutschland zu bleiben –in den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen und Informatik…
Das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt „Studienkollegs für internationale Studieninteressierte – Studienvorbereitung im Wandel“ (Stukol) wurde im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossen, nun wurde die Abschlusspublikation veröffentlicht. Im Interview erläutern die beiden Auto-rinnen Rocio Ramirez und Olivia Laska vom Institut für Hochschulforschung an der Martin- Luther-Universität Halle Wittenberg, warum die Studienvorbereitung von internationalen Studierenden in Deutschland wichtig ist, welche Angebote den Studierenden neben den staatlichen Studienkollegs zur Verfügung stehen und wie sich das deutsche System der Studienvorbereitung von anderen Ländern unterscheidet.
Gemeinsam mit vier europäischen Partnern setzt die FH Münster bis Ende Februar 2025 das Erasmus+- Kooperationsprojekt "INTERLOCALITY“ um. Basierend auf einer Bedarfsanalyse, die auf zahlreichen Interviews mit Studierenden, Arbeitgebern und Hochschulangehörigen beruht, wurden neue Konzepte und Formate zur Unterstützung internationaler Studierender für eine Arbeitsaufnahme in…
Das ESF-Projekt „Weltoffene Region Thüringens“ (WORT) zielt darauf ab, eine interkulturell offene Modellregion in Schmalkalden und Umgebung zu etablieren. Die Hochschule Schmalkalden fungiert als Ankerinstitution und größter Zuwanderungsmagnet der Region. Ein Kernbestandteil des Projekts ist der International Career Service (ICS), geleitet von Christian Simoneit. Der…
Fünf Rhein-Main-Hochschulen – die Frankfurt University of Applied Sciences, die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Hochschule Darmstadt, die Hochschule RheinMain und die Technische Universität Darmstadt – haben sich zusammengeschlossen, um den International Career Service Rhein-Main (ICS RM) zu gründen. Mithilfe von Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds…
Dr. Merlinda Dalipi ist im Welcome Centre der Humboldt-Universität zu Berlin für die Betreuung und Beratung von internationalen Studierenden und Promovierenden zuständig. Aktuell leitet sie in diesem Rahmen auch das vom DAAD geförderte Betreuungsprogramm HU GO STUDY, kurz HUGS. Im Interview erläutert sie den Anlass und die Ziele von HUGS, den Einfluss des vom DAAD koordinierten SeSaBa-Forschungsprojekts hierbei und die Wirkungsmessung im Rahmen des Programms.
Theresa Thies und Susanne Falk forschen am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung in München zum Studienerfolg internationaler Studierender in Deutschland. Im Interview berichten sie von den Befunden ihrer aktuellen Analyse zum Zusammenhang von Freizeitangeboten der Hochschule, sozialen Kontakten und dem Gefühl der Hochschulzugehörigkeit bei internationalen Studierenden. Dabei zeigt sich: Teilnahme an den Angeboten und Kontakt zu deutschen Studierenden wirken sich positiv auf die Hochschulzugehörigkeit aus.
Die neue Ausgabe von „DAAD Forschung kompakt“ gibt einen Überblick über die aktuellen Strukturen und strategischen Handlungsperspektiven der International Career Services an deutschen Hochschulen. Im Interview erläutert Verfasserin Jessica Schueller von der US-amerikanischen Miami University in Ohio, welche spezifischen Anforderungen International Career Services erfüllen müssen, welche Konzepte sich hier unterscheiden lassen und was die zentralen Herausforderungen bei der Einrichtung solcher Services für internationale Studierende sind.
Im sechsten Teil unserer Interview-Serie zum DAAD-Sammelband "Internationale Studierende in Deutschland: Perspektiven aus Hochschulforschung und Hochschulpraxis" sprechen wir mit Dr. Franziska Schulze-Stocker von der TU Dresden. In Ihrem Sammelbandbeitrag beschreibt sie die Erfahrungen und Lerneffekte im Rahmen des Projekts „Erfolgreich – Digital – Integriert: Studium an der TU Dresden“ . Im Interview mit uns erläutert sie u.a., welche drei Verhaltensweisen in Bezug auf die Beratung und Betreuung von internationalen Studierenden sich im Rahmen einer Lehrendenbefragung an der TU Dresden herauskristallisierten.