Blogbeitäge zum Schlagwort Hochschulpraxis

“Deutschland erlebt derzeit einen epochalen Wandel am Arbeitsmarkt”

Letzte Woche hat die Bundesregierung ihr Eckpunktepapier zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten veröffentlicht. Ein Experte für dieses Themengebiet ist Dr. Wido Geis-Thöne vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Im Interview sprechen wir mit ihm über die zentralen Befunde seiner aktuellen Analyse "Fachkräftesicherung durch Zuwanderung über die Hochschule" sowie die Frage, wie Deutschland aus seiner Sicht in Zukunft noch mehr internationale Studierende als zukünftige Fachkräfte gewinnen könnte.

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“Die Senkung des Sprachniveaus ist keine geeignete Maßnahme, um den Anteil internationaler Studierender zu erhöhen”

Im dritten Teil unserer Interview-Serie zum DAAD-Sammelband "Internationale Studierende in Deutschland: Perspektiven aus Hochschulforschung und Hochschulpraxis" sprechen wir mit Anne Quander und Fabian Altemöller von der Hochschule Koblenz über ihren Beitrag zum Thema "Deutschkurse, Gasthörerschaft, Beratung: Motoren für den Studienerfolg!". Sie berichten darin von den Erfahrungen ihrer Hochschule, das zur Immatrikulation für deutschsprachige Studiengänge erforderliche Sprachniveau in Deutsch von C1 auf B2 zu senken, um mehr internationale Studierende zum Studium zulassen zu können.

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“Internationale Studierende wünschen sich von den Lehrenden korrektives Feedback”

Im zweiten Teil unserer Interview-Serie zum DAAD-Sammelband "Internationale Studierende in Deutschland: Perspektiven aus Hochschulforschung und Hochschulpraxis" sprechen wir mit Prof. Dr. Zeynep Kalkavan-Aydın (PH Freiburg) über ihren Beitrag zum Thema "Feedback in der DaF-Onlinelehre: Erfahrungen und Erwartungen internationaler Studierender während der COVID-19-Pandemie". Dabei zeigt sich: Feedback stellt für die individuelle Lernentwicklung in der Online-Lehre eine wichtige Säule dar. Ziel sollte daher ein positives Feedback-Klima zwischen den Teilnehmenden sein, welches durch die Lehrkraft, aber auch durch die Studierenden selbst geschaffen werden könne, erläutert Zeynep Kalkavan-Aydın im Interview.

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„Forschende und Studierende aus Deutschland gehen vornehmlich in Länder mit sehr gut geschützter Wissenschaftsfreiheit“

Prof. Dr. Katrin Kinzelbach von der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg entwickelte gemeinsam mit anderen Forschenden den Academic Freedom Index (AFI). Mithilfe des AFI wird jedes Jahr der Stand der Wissenschaftsfreiheit in fast allen Ländern der Welt bewertet. Ein Interview anlässlich der Veröffentlichung der neuen Ausgabe von DAAD Forschung kompakt, für die Kinzelbach die aktuellsten AFI-Daten gemeinsam mit Lars Pelke (FAU) und Janika Spannagel (FU Berlin) auch in Beziehung zur akademischen Mobilität in Deutschland gesetzt hat.

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“Ohne soziale Integration gelingt auch die akademische Integration nicht”

Im Juni dieses Jahres hat der DAAD den Sammelband "Internationale Studierende in Deutschland: Perspektiven aus Hochschulforschung und Hochschulpraxis" veröffentlicht. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir hier im Blog Interviews mit den Autorinnen und Autoren des Sammelbands veröffentlichen, um die wichtigsten Erkenntnisse ihrer Beiträge kurz vorzustellen und im besten Fall Lust auf das Lesen des gesamten Beitrags zu machen. Den Anfang macht in dieser Woche Dr. Roman Halfmann vom Internationalen Studien- und Sprachenkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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„Es liegt viel Potenzial in der Vernetzung von Hochschulforschung und Hochschulpraxis“

Der DAAD hat im Juni den Sammelband „Internationale Studierende in Deutschland“ veröffentlicht, in dem sich Hochschulforscherinnen und -forscher, aber insbesondere auch Vertreterinnen und Vertreter aus der Hochschulpraxis aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema auseinandersetzen. Drei Fragen an Dr. Jan Kercher, DAAD-Experte für externe Studien und Statistiken, der die Idee des Sammelbands und das zugrundeliegende Transferkonzept des DAAD erläutert.

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Studienerfolg internationaler Studierende in Deutschland mit Forschungstransfer erhöhen

Deutschlands Hochschulen haben sich seit Jahren die Internationalisierung auf die Fahnen geschrieben. Allerdings brechen viele internationale Studierende ihr Studium in Deutschland ab. Über die genauen Gründe war bislang nur wenig bekannt. Ein vom DAAD koordiniertes bundesweites Forschungsprojekt hat nun herausgefunden, welche Faktoren den Studienerfolg internationaler Studierender beeinflussen. Der zentrale Befund: Insbesondere die Studieneingangsphase und die teilweise mangelnden Deutschkenntnisse der Studierenden erweisen sich als neuralgische Punkte für den Studienerfolg.

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